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Vacheron Constantin Métiers d'Art «Les Masques»

Les Masques ist eine Métiers-d'Art-Serie von Vacheron Constantin aus den Jahren 2007 bis 2009. Jedes Zifferblatt trägt eine goldene Miniaturkopie einer Maske aus der Sammlung Barbier-Mueller in Genf.

Jahr
2007–2009
Künstler
Musée Barbier-Mueller (Masken), Michel Butor (Gedichte)
Marke
Vacheron Constantin
Auflage
25 Sets zu je vier Uhren pro Jahr, insgesamt 300 Uhren

Vacheron Constantin Les Masques auf einen Blick

«Les Masques» wurde 2007 von Vacheron Constantin am SIHH in Genf vorgestellt. Die Serie lief drei Jahre lang. Jedes Jahr kam ein Set aus vier Uhren, jede mit einer anderen Maske von einem anderen Kontinent. Das erste Set von 2007 zeigt Masken aus China, Alaska, dem Kongo und Indonesien.

Die Zusammenarbeit

Die Masken stammen aus der Sammlung von Jean Paul Barbier-Mueller, dessen Musée Barbier-Mueller in Genf der traditionellen Kunst Afrikas, Asiens, Ozeaniens und Amerikas gewidmet ist. Das Museum feierte 2007 sein 30-jähriges Bestehen und bestand auf originalgetreuen Kopien. Ein Beispiel ist eine chinesische Totenmaske aus der Liao-Dynastie, rund 1.000 Jahre alt. Um jede Maske läuft ein kurzes Prosagedicht des französischen Schriftstellers Michel Butor.

Design und Details

  • Masken: Jedes Original wurde gescannt und vermessen, in Gold gegossen und dann von Graveuren von Hand vollendet. Farben und Patina entstehen durch Goldlegierungen und chemische Behandlungen, wo nötig ergänzt durch Farbe.
  • Zifferblatt: Die Maske scheint in der Mitte zu schweben. Ein getöntes Saphirglas verbirgt das Uhrwerk, und das Gedicht von Butor wird nur sichtbar, wenn Licht schräg darauf fällt.
  • Anzeige: keine Zeiger. Stunden, Minuten, Wochentag und Datum erscheinen in vier kleinen Fenstern rund um die Maske.
  • Gehäuse: 40 mm, im Set von 2007 für jede Maske ein anderes Metall: Gelbgold (China), Weißgold (Alaska), Roségold (Kongo) und Platin (Indonesien).
  • Uhrwerk: Automatikkaliber 2460 G4 mit Genfer Siegel, basierend auf dem Kaliber 2460.

Auflage und Erscheinen

Vacheron Constantin fertigte drei Jahre lang 25 Sets zu je vier Uhren pro Jahr in Präsentationsboxen, insgesamt also 300 Uhren mit zwölf verschiedenen Masken. Das Set jedes Jahres zeigte vier neue Masken, je eine von vier Kontinenten.

Vacheron Constantin Les Masques auf dem Sammlermarkt

Les-Masques-Uhren tauchen als komplette Sets oder als Einzeluhren auf. Am begehrtesten ist ein vollständiges Set aus vier Uhren in der originalen Präsentationsbox. Sammler prüfen den Zustand der Goldmaske und ihrer Patina, das Zifferblattglas, das originale Vacheron-Constantin-Lederband mit goldener Faltschließe und die Papiere. Da sich Maske, Metall und Jahrgang unterscheiden, muss jede Uhr einzeln beurteilt werden.

So prüfen Sie eine Les Masques

  • Die Maske sollte zum Gehäusemetall und zum Jahrgang der Serie passen. Im Set von 2007 gehört die Kongo-Maske zum Beispiel zum Roségold.
  • Das Kaliber 2460 G4 sollte das Genfer Siegel tragen und mit den Seriennummern in den Papieren übereinstimmen.
  • Betrachten Sie die Maske unter der Lupe: Handgravur und natürlich wirkende Patina, kein flacher Guss.
  • Vacheron Constantin kann die Herkunft einer Uhr über seine Heritage-Abteilung bestätigen.

Mehr dazu, wie Sie eine gefälschte Uhr erkennen, lesen Sie in unserem Ratgeber.

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Häufige Fragen

Wie viele Vacheron Constantin Les Masques wurden hergestellt?

25 Sets zu je vier Uhren pro Jahr über drei Jahre (2007 bis 2009), insgesamt 300 Uhren mit zwölf verschiedenen Masken.

Woher stammen die Motive von Les Masques?

Die Masken sind Miniaturkopien von Werken aus der Sammlung Barbier-Mueller in Genf, von Hand in Gold nachgebildet.

Wie liest man die Zeit auf einer Les Masques ab?

Es gibt keine Zeiger. Stunden, Minuten, Wochentag und Datum erscheinen in vier Fenstern rund um die Maske, angetrieben vom Automatikkaliber 2460 G4.

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